Sonntag, 27. Februar 2011

Drogen


Nürnberg, 8 Februrar 2011, Ein Junger Mann reisst sich am Plärrer die Kleider vom Leib, setzt sich einen Döner auf den Kopf und versucht anschliessend in der Rushhour den Verkehr in geregelte Bahnen zu lenken.

So oder ähnlich lauten haeufig Schlagzeilen in der Presse. Deshalb stellt sich die Frage, warum nehmen Jugendliche eigentlich Drogen? Fuer die Loesung dieser Frage gibt es wohl mehrer Antworten. Zum einen streben wohl die meisten Jugendlich in der Pubertät immer ein bisschen nach Rebellion, wollen sich Profilieren, das Leben in vollen Zügen genießen. Viele Jugendliche interpretieren diese Sturm und Drang Phase wohl auch mit dem Konsum von Drogen. Oft helfen ihnen Freunde auf diesen Gedanken und es ist wohl auch ein mehr oder weniger kleines bisschen Gruppenzwang, was zum Konsum Motiviert, schliesslich will man(n) den Freunden in nichts nachstehen und keinesfalls zum Aussenseiter der Gruppe werden. Doch wie sind die Wirkungsweisen? Die Risiken? Die Beschaffungsweise? Die Legalitaet? Was sind Harte und Weiche Drogen?


Defintion Harte/Weiche Drogen
Zu den weichen Drogen zählen Cannabis und LSD, einmal wegen der Applikationsform, d.h. sie werden inhaliert oder oral eingenommen und nicht injiziert, zum anderen, weil sie nicht zu einer körperlichen Abhängigkeit führen.
Als harte Drogen werden vor allem Heroin, Amphetamine und sog. Designer-Drogen bezeichnet, da sie injiziert werden und eine physiologische Abhängigkeit erzeugen.

Die Legalität von Drogen/Rauschmitteln ist aufgrund ihrer variablen Erscheinungsfomrne Verschieden und in jedem regelt das Betaeubungsmittelgesetzt, kurz BtMG.
Doch derzeit ueberfluten sogenannte Raeuchermischungen den Markt, das sind synthetisch veraendert THC-Molekyle (der Wirkstoff von Cannabis) deren Langzeitwirkung gaenzlich Unbekannt ist. Durch die Chemisch veraenderte Summenformel fallen fragwuerdigen die Raeuchermischungen nicht mehr unter das BtMG und sind frei verkaeuflich, sogar ohne Alterbeschraenkung im Internet als Raumduft oder sogar Badesalz erhaeltlich, die bunten Verpakcungen Suggerieren Jugendlichen ein cooles legales Erlebniss der etwas anderen Art.

Die Beschaffung illegaler Drogen erfolgt meist ueber Dealer. Dieser Glied in der Kette ist oft ein grosses Risiko fuer die Konsumenten, da sich die Gewinne leicht verfielfachen lassen indem die verkaufte Ware mit teils gesundheitsschaedlichen mitteln wie Rattengift gestreckt werden. Ebenso sind Lockangebote an Jugendliche ala "probier ma, der erste schuss ist gratis!" mit Vorsicht zu genießen, da selbst abhängige Dealer vor nichts Zurueckschrecken um den eigenen naechsten Schuss zu finanzieren.

Jugendkultur und Drogen



Cannabis:

Die bei Jugendlichen, neben Alkohol und Tabak, am weitesten verbreitetste Droge ist Cannabis. Sie wird zur Sinneserweiterung und zur Entspannung verwendet. Aufgrund ihrer lockernden Wirkung, der Steigerung der Phantasie und dem eintretenden Zufriedenheitsgefühl, wird sie von allen Jugendkulturen konsumiert.
Die bekannteste Kultur ist die Reggae Kultur. In der dazugehörigen Musik, wird Cannabis auch oft besungen. Doch auch im Hip-Hop, im Rock oder non-konformen Jugendgruppen ist Cannabis verbreitet.

Amphetamine:

Eine seit den 90er Jahren und dem aufkommen der Technoszene, verbreitete Drogengruppe.
Die bekanntesten Amphetamine sind Crystal Meth, kurz Crystal oder Meth, Speed oder auch Pepp und Ecstasy, wobei letztere die der breiten Bevölkerung am bekanntesten sein dürfte.
Die Eigenheiten, warum Amphetamine vorallem in der Szene der Elektronischen Musik verbreitet und beliebt sind, sind die Reduzierung der Müdigkeit, das verringerte Verlangen nach essen und trinken und der unbedingte drang sich zu bewegen.
Die Gefahren bei Amphetaminen ist die Überdosierung. Wenn man zu viel konsumiert, besteht die Gefahr, das man Dehydriert, weil man im Rausch vergisst Wasser zu trinken. Aufgrund dieser Dehydrierung sind in den letzten Jahren immer mehr Jugendliche dem synthetischen Rausch zum Opfer gefallen.

Ritalin:

Ritalin ist eine der weniger bekannten aber sehr verbreiteten Drogen. Im eigentlichen Sinne zur medikamentösen Behandlung von ADHS – Kindern gedacht, wird sie heutzutage von vielen Studenten in der Lernphase auf die Semesterprüfungen genommen um lernintensivere ergebnisse zu erzielen. Aufgrund seiner aufputschenden wirkung, gelingt es den Studenten mehrere Stunden am Stück zu lernen. Doch die Gefahren dieser Droge sind eklatant. Neben der abhängigkeit die sie erzielen kann, ist die ansteigende körperliche Resistenz gegen den Wirkstoff, ein großes Problem. Durch die Resistenz, braucht der Nutzer eine immer höhere Dosierung um die gewünschten ergebnisse zu erzielen.

Dienstag, 22. Februar 2011

Gründe und Historisches

Warum nehmen Jugendliche Drogen?

Es ist spannend etwas Verbotenes zu tun

Jugendliche nehmen Drogen, um dazuzugehören (Gruppenzwang evtl.)

Man nimmt Drogen um sich Erwachsen zu fühlen Bsp. Alkohol

Drogenkonsum (Haschisch-Joints) um zu entspannen.

Um den Leistungsdruck standzuhalten (Extasy)

Um sich „cool“ zu fühlen (Zigaretten)

Jugendliche suchen den Protest
Was macht den Rausch so attraktiv für Jugendliche?

Geschichtliches zum Drogenkonsum der Jugendlichen.



30er Jahren wurden Drogen (Opiate oder Cocain) von
Erwachsenen konsumiert



60 Jahren verbreitete sich der Drogenkonsum innerhalb der
schwarzen Ghettos in den USA



Von dort aus verbreiten sich die Drogen unter Studenten und
Jugendlichen der Arbeiterschicht aus.



Anschließend kam die Drogenwelle nach Europa unter anderem
nach Deutschland. Konsumenten waren im Alter ab ca. 15 Jahren,
die Haschisch oder Marihuana konsumierten.



Von denen nahmen etwa 1/3 harte Drogen (Opiate wie Heroin).
Die Verbraucher waren überwiegend von der Unterschicht mit
geringer Schulausbildung.



Seit Ende der 90er Jahre wurden die härteren Drogen wie Heroin
von älteren, meist langjährigen Drogenabhängigen konsumiert.
Da die Schüler, Studenten und junge Arbeitstätige über die
Risiken des Opiaten Konsums reichlich informiert waren, sind
sie zu sog.“Party-Drogen“ oder Designer-Drogen wie Ecstasy
übergegangen.

Dienstag, 15. Februar 2011

Besondere Gefahren für Jugendliche

Jugendliche sind mehrfach gefaehrdet, da sich ihr Orgnaismus noch in der Aufbauphase befindet und durch den Konsum von Drogen komplett aus der Bahn geworfen werden kann, ausserdem sehen Dealer leider oftmals in Jugendlichen leichte Beute. Gruppenzwang ist ebenso ein grosser Problemfaktor im Bereich Abhaengigkeit.

Detail - Speed


Legalität:  illegal
Wirkung:  aufputschend (körperlich)
Synonyme:
Pepp

Geschichte:
Speed tauchte als Amphetamin erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in wirklich großen Mengen auf und hatte seinen großen Durchbruch in den 80ern als die Aufputschdroge der Yuppies. Bis zur Erschöpfung arbeiten, dann schniefen um noch mehr zu arbeiten und noch mehr Geld zu verdienen, das war damals die Lebenseinstellung. In den 90ern entwickelte sich Speed zur Partydroge.


Wirkung:
Wie bei den meisten neueren Drogen kann man hier auch am Namen eine Wirkung ablesen, nämlich das schnelle, blitzartige Erleben. Meist setzt die Wirkung 10 bis 20 Minuten nach der Einnahme ein (manchmal auch eher). Man fühlt sich körperlich topfit und die Müdigkeit ist wie weggeblasen. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist größer als im Normalzustand. Der Appetit ist gehemmt. Die Wahrnehmung ist leicht verändert. Die Wirkung hält meist 5 bis 10 Stunden an.

Nebenwirkungen:
Durch die aufputschende Wirkung kann eine sehr starke psychische Abhängigkeit einsetzen. Häufig kommt es bei regelmäßigem Konsumenten zu einer Unruhe und Schlaflosigkeit, die Leute können mit ihrem Leben nicht mehr so viel anfangen, sind ständig auf der Suche nach irgendwas und müssen immer aktiv sein. Es können auch Wahnvorstellungen im nüchternen Zustand auftreten. Von da an ist es nicht mehr weit zu Psychose.

Körperliche Beschwerden äußern sich in Lungenhochdruck und Kreislaufproblemen.

Viele Unfälle entstehen auch durch die Verwechslung von Speed mit Koks oder Crystal und daraus resultierende Überdosierungen.

Suchtpotential:
Bei regelmäßigem Konsum besteht die große Gefahr der starken psychischen Abhängigkeit.

Detail - Tabak



Legalität:  legal

Wissenschaftlicher Name (Latein):
Nicotiana Tabacum

Heimat:
Ursprünglich stammt die Pflanze aus Amerika, ist aber heute auf der ganzen Welt zu Hause.

Geschichte:
Die amerikanischen Indiander kannten bereits vor Hunderten von Jahren die berauschende Wirkung dieser Pflanze und nutzten sie zu kultischen Zwecken. Während in Nordamerika Tabak in Pfeifen geraucht wurde, ist von den südamerikanischen Indianern bekannt, dass sie ihn auch schnupften und kauten.

Erste Berichte über das Rauchen von Tabak gelangten über die Seefahrer um Kolumbus nach Europa. Im 16. Jahrhundert brachten spanische Eroberer die Tabakpflanze zunächst nach Spanien, wo sie vor allem als Zierpflanze kultiviert wurde. 1570 führte Jean Nicot, der französische Gesandte in Portugal, die Tabakpflanze in Frankreich ein, die nun zu seinen Ehren Tabacum nicotiana benannt wurde. In der Folgezeit kam am französischen Hof das Schnupfen von Tabak in Mode, während von niederländischen Seeleuten aus jener Zeit bereits das Rauchen des Tabaks bekannt ist. Die erste deutschsprachige Erwähnung der Tabakpflanze findet sich 1579 in einer Schrift über den Tabakanbau. Im 17. Jahrhundert verbreitete sich das Tabakrauchen im Zuge des Dreißigjährigen Krieges über ganz Europa und drang schließlich bis nach China und Japan.

Anbau und Genuss von Tabak wurden in der Folgezeit in vielen Ländern wiederholt verboten, was jedoch eine weitere Ausdehnung des Konsums nicht verhindern konnte. Allerdings blieb das Rauchen auf der Straße in Deutschland bis 1848 verboten.

Der Tabakkonsum erfolgte zunächst aufwändig mit Hilfe von Pfeifen, ehe er mit der Einführung der Zigarre und schließlich durch die Massenanfertigung von Zigaretten Mitte des 19. Jahrhunderts vereinfacht wurde. Den größten Aufschwung erlebte das Rauchen im 20. Jahrhundert. Aufgrund der nachweisbar damit verbundenen Gesundheitsrisiken ergreifen jedoch immer mehr Staaten Maßnahmen, den Zigarettenkonsum einzuschränken.


Wirkung:
Es kommt zu einer gesteigerten Aufmerksamkeit, das Gedächtnis wird unterstützt, die Stresstoleranz nimmt zu, während gleichzeitig Erregung und Aggression abnehmen. Allerdings wird die akute Wirkung des Rauchens in erheblichem Maße von der individuellen Situation und Stimmungslage des Konsumenten beeinflusst.

Beim Rauchen werden etwa 30% des in der Zigarette enthaltenen Nikotins freigesetzt, wovon bis zu 95% beim intensiven Inhalieren resorbiert werden. 25% des inhalierten Nikotins erreichen innerhalb von 7-8 Sekunden das Gehirn, wo es auf die so genannten nicotinergen Acetylcholinrezeptoren wirkt und eine Reihe physiologischer Reaktionen auslöst, in deren Verlauf die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe und Hormone aktiviert wird. Hierdurch kommt es u.a. zu einer Zunahme der Herzfrequenz, einem Blutdruckanstieg, einer Abnahme des Hautwiderstandes und einem Absinken der Hauttemperatur. Zu den zentralen Effekten gehören vor allem die Steigerung der psychomotorischen Leistungsfähigkeit sowie der Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen.

Nebenwirkungen:
Beim ungewohnten Tabakkonsum stehen in der Regel Vergiftungserscheinungen im Vordergrund, die sich in Form von Speichelfluss, Schwindelgefühl, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Herzjagen bis hin zu Bewusstseinsstörungen und komatösen Zuständen äußern können.

Langzeitschäden:
Während das Nikotin in erster Linie für die Suchterzeugung verantwortlich ist (s.u.), werden die eigentlichen Gesundheitsschäden vornehmlich durch die zahlreichen anderen Schadstoffe verursacht, von denen etliche nachweislich krebserzeugend sind, zu besonderen Gefährdungen in der Schwangerschaft führen und auf die Gefäße wirken. So fördert das Rauchen die Verengung und Verkalkung der Blutgefäße, was zu schwerwiegenden Durchblutungsstörungen insbesondere der Herzkranzgefäße und der äußeren Gliedmaßen führen kann und die Thromboseneigung begünstigt. Durch die Konsumform des Rauchens sind insbesondere die Atmungsorgane von Schädigungen bedroht - von einer chronischen Bronchitis bis hin zu Lungenkarzinomen, die in 90-95% der Fälle im Alter zwischen 35 und 69 Jahren als Folge des Rauchens eingeschätzt werden. Darüber hinaus werden 40-45% alle Krebstodesfälle ursächlich auf das Rauchen zurückgeführt. In Deutschland muss jährlich von 111.000 tabakbedingten, frühzeitigen Todesfällen ausgegangen werden, das heißt täglich sterben ca. 270 Raucher oder Raucherinnen. Die durch das Rauchen verursachten Kosten (Kazinome, Herzkreislauf-Erkrankungen) schätzt die Deutsche Gesellschaft für Nikotinforschung auf 150 Milliarden Deutsche Mark.

Suchtpotential:
Das hohe Suchtpotenzial wird neben der direkten Wirkung auf die nicotinergen Acetylcholinrezeptoren vor allem der Beeinflussung des Dopaminsystems zugeschrieben. Es wird angenommen, dass durch diesen Botenstoff maßgeblich der Belohnungseffekt des Rauchens vermittelt wird. Da die regelmäßige Nikotinaufnahme eine Vermehrung der zentralen nicotinergen Acetylcholinrezeptoren bewirkt, kommt es beim Ausbleiben der Nikotinzufuhr zu Entzugssymptomen.Die hohe gesellschaftliche Akzeptanz stellt hier ebenso wie beim Alkohol ein besonderes Risiko dar.

Detail - Alkohol




Geschichte:
Gegärte Fruchtsäfte werden seit langer Zeit von Menschen zum Genuss und zur Berauschung benutzt.

Aussehen:
Alkohol ist eine farblose Flüssigkeit. Getränke, die Alkohol enthalten, können aber andere Farben haben.

Wirkstoffe:
Alkohole

Wirkung:
Alkohol wirkt auf verschiedenen Niveaus. In geringen Dosen wirkt er entspannend, aufheiternd und anregend.

In größeren Dosen stört er die Motorik, das Denk- und Reaktionsvermögen und verursacht einen Rausch. Dieser wird meist als betäubend oder stimmungshebend empfunden, eine halluzinogene oder psychoaktive Wirkung ist eher selten.

Nebenwirkungen:
Kurzzeit:

  • Störung der Motorik, des Denk- und Reaktionsvermögens
  • Neigung zu Selbstüberschätzung, Fehleinschätzung und Agressivität.
  • Dehydrierung (Wassermangel im Körper), dadurch Kopfschmerzen und Unwohlheit

Langzeit:
Leberschäden, Gehirnschädigung, Suchtpotential.

Wechselwirkungen:
Große Gefahr von gesundheitlichen Schäden bei Mischkonsum mit Methadon, Heroin, GHB, Ecstasy, Speed, Antidepressiva und anderen Medikamenten. Diese Aufzählung ist unvollständig, auch der Mischkonsum mit anderen Stoffen kann gefährlich sein. Es wird generell von Mischkonsum abgeraten.

Vorsicht: In Kombination mit MAO-Hemmern gefährlich!

Suchtpotential:
Alkohol ist - mit Nikotin - die gesellschaftlich wohl am stärksten akzeptierte und auch am häufigsten konsumierte und mißbrauchte Droge in der westlichen Welt. Jährlich sterben in Deutschland ca. 40.000 Menschen an den Folgen von Alkohol-Konsum, eine besondere Gefahr stellt die hohe gesellschaftliche Akzteptanz dar, sodass Abhängige ihr Suchtverhalten gut verbergen koennen.

Detail - Kokain










Wissenschaftlicher Name (Latein):
Erythroxylon coca

Wissenschaftlicher Name (Chemie):
Kokainhydrochlorid

Heimat:
Peru

Geschichte:
1499 ... nachweislich erste schriftliche Dokumentation über die Wirkung von Coca
1750 ... kamen die ersten Cocasträucher aus Südamerika nach Europa
1860 ... Isolierung des Wirkstoffes
1884 ... erster Einsatz als Anästhetikum bei Operationen in Wien
1898 ... Konstitutionsaufklärung
1902 ... Synthetisierung von Cocain durch Willstätter

Struktur und Wirkung des Cocains gaben den Anstoß zur Entwicklung der Anästhetika (Endung ...cain, z.B. Lidocain, Procain).

Wegen seiner Nachteile (leichte Zersetzlichkeit beim Sterilisieren und suchterzeugende Wirkung) wird es heute fast nur noch als Lokalanästhetikum in der Augenheilkunde angewandt.

In den USA stellen Cocain-Hydrochlorid und Crack die am häufigsten konsumierte illegale Droge dar.


Wirkung:
Cocain verursacht durch Einnahme für kurze Zeit Hyperstimulierung des sympathischen Nervensystems, die durch Euphorie, Machtgefühl und besondere Lebhaftigkeit gekennzeichnet ist. Es blockiert vorübergehend und reversibel (nicht für immer) die Weiterleitung von Nervenimpulsen, indem es die Permeabilität der Nervenmembran für Natrium-Ionen herabsetzt. Hierdurch ist die Erregbarkeit der Nervenfaser vermindert, so dass eine Verhinderung des Schmerzgefühls ohne Ausschaltung des Bewusstseins möglich ist.

Nebenwirkungen:
Häufiger Gebrauch führt zu psychischer Abhängigkeit, eine physische Gewöhnung tritt jedoch nicht ein, so dass es beim Absetzen der Droge nicht zu körperlichen Entzugserscheinungen kommt. Allerdings kann die psychische Abhängigkeit so stark werden, dass es aufgrund von hohen Einnahmedosen zu Vergiftungen und sogar zum Tod durch Herz- oder Atmungslähmung kommt.

Bei Aufnahme über Nasenschleimhaut (schniefen): Perforation der Nasenscheidewand, sehr schädlich für die Schleimhäute

Bei Aufnahme über Spritze: Zerstörung der Haut, Vergiftungserscheinungen

Einige Dealer neigen dazu, Kokain mit Heroin zu strecken, um eine körperliche Abhängigkeit zu erzeugen!

Gefährlich ist auch das Runterkommen wenn die Wirkung nachläßt. Man sackt plötzlich in ein tiefes Loch und fühlt sich total beschissen und ausgeschlaucht.

Besonders problematisch ist die Einnahme oder Inhalation von Crack, die schon nach seltenem Gebrauch zur Sucht führen kann.

Detail - Pilze



Art:   Natürlicher Pilz

Wirkstoffe:
Psilocybin

Wirkung:
Die Wirkung ist stark dosis- und personenabhängig.

Wirkungsdauer:
Gesamtwirkungsdauer: ca. 6 Std.

Beschreiben kann man einen solchen Rausch mit Worten nie, da es nicht für Worte gemacht ist. Bilder, Emotionen und Gedanken können nur vom Einzelnen erlebt werden, aber nicht weitergegeben werden.

Hier trotzallem eine Liste, einiger bekannter Effekte:

Level 1:

- leichte Farbintensivierung
- entspannte Muskulatur
- intensiveres Erleben
- leichte Veränderung der Gedanken
- je nach Set & Setting positive, oder negative Gefühlslage

Level 2:

- optische Veränderungen (Muster scheinen zu ineinander zufließen)
- mit geschlossenen Augen sind leichte CEVs (Closed-eye-visions) möglich (meist geometrische, 2-dimensionale Objekte)
- gesteigerte Aufmerksamkeit (im ästhetischen Sinne)
- Gedankenflut, verändertes Denken

Level 3:

- weitere optische Veränderungen (atmen der Wände, fließen der Umgebung)
- 3-dimensionale CEVs
- abstrakte Gedankenwelt
- verändertes Bewusstsein
- veränderte Wahrnehmung der Zeit

Level 4:

- sämtliche Reize werden verändert wahrgenommen
- Synästhesien (Töne sehen, Farben schmecken)
- CEVs bestehen aus kompletten Szernarien
- stark veränderte, abstrakte Gedankengänge
- stark verändertes Erleben des eigenen Körpers
- Metamorphosen des Körpers
- Entitäten können präsent sein
- Zeit wird bedeutungslos

Level5:

- Ich-Auflösung (Verlust des Egos)
- spirituelle, göttliche Erscheinungen
- Entitäten
- Nah-Tod-Erfahrung
- Erleben einer gänzlich anderen Realität
- komplett veränderte Selbstwahrnehmung

Bei den letzten beiden Stufen gibt es vielfältige Effekte, die hier nicht alle aufgezählt werden können. Diesen Stufen sollte man sich nur annähern, wenn man einen Tripsitter dabei hat. Mit Spaß oder ähnlichem, haben diese Stufen nicht mehr viel zu tun.

Psilocybin verstärkt die vorherrschende Gefühlslage. Daher sollte man niemals mit schlechtem Gemütszustand diese Drogen einnehmen!

Wechselwirkungen:
Von Mischkonsum wird generell abgeraten, da die Wirkungen der Drogen sich stark potenzieren können.
Ausserdem ist die Wirkung sehr stark personenabhängig! Niemals Pilze mit anderen Substanzen kombinieren!

Ein paar bekannte Wechselwirkungen werden hier aufgelistet:

Pilze + Cannabis : Cannabis kann die halluzinogene Wirkung der Pilze verstärken. Dabei glättet es den Trip meist.

Pilze + XTC : Verstärkt unter anderem die optischen Halluzinationen. Allerdings ist die Gefahr eines Kontroll-Verlustes gegeben!

Suchtpotential:
Das Suchtpotenzial ist sehr gering

Detail - LSD


Legalität: 












illegal
Wirkung:  halluzinogen

Wissenschaftlicher Name (Chemie):
Lysergsäurediäthylamid
Synonyme:
Acid

Geschichte:
LSD wurde 1938 zufällig von Albert Hofmann (damals Mitarbeiter der Chemiefirma Sandoz AG in Basel) bei Untersuchungen des parasitäten Pilzes "Mutterkorn" synthetisiert. Hofmann war damals auf der Suche nach einem Analpektikum für Schwangere. Fünf Jahre später testete er es im Selbstversuch und wurde von den außergewöhnlichen Wirkungen überrascht. Bald wurde LSD als Mittel in der Psychotheraphie eingesetzt.

Hofmann traf auch persönlich auf Aldous Huxley. Dieser konnte seine Meskalin-Erfahrungen gut mit den LSD-Erfahrungen vergleichen und beschreibt LSD in einigen seiner Bücher unter verschiedenen Namen (Brave New World -> Soma; Island -> moksha).

In den 60ern wurde LSD zu der Hippy-Droge schlechthin und dementsprechend verboten. In der Illegalität hatte es immer einen konstanten Konsumentenkreis, spielt aber heutzutage nicht mehr die Hauptrolle bei Drogendelikten.

Wirkstoffe:
LSD-25



Wirkung:
-stark halluzinogen

-gemütsanregend

-stark wahrnehmungs- und bewußtseinserweiternd

-entspannend

Nebenwirkungen:
Die Schädlichkeit liegt vor allem in dem unvorsichtigen Verhalten durch die geänderten Gemütszustände und Halluzinationen. Die Gefahr von psychischen Schäden ist gegeben.

Überdosierungen im Sinner der Lethalen Dosis (tödliche Dosis) scheinen nicht möglich, da man weit vorher schon gar nicht mehr in der Lage ist, LSD noch aufzunehmen. Albert Hofmann selber spricht in diesem Zusammenhang von einer 'guten Verträglichkeit'.

Natürlich kann man LSD aber in dem Sinne überdosieren, dass man von der psychischen Wirkung überrascht wird und im wahrsten Sinne des Wortes die Kontrolle verliert. Gerade für Drogeneinsteiger ist LSD als Erfahrungs- oder Partydroge absolut ungeeignet.

Detail - Heroin




Art:  
















Synthetisch
Legalität:  illegal

Geschichte:
Heroin in der aktuellen Form scheint eine sehr neue Droge zu sein. Wir konnten keine Informationen finden, dass Heroin vor dem 20. Jahrhundert eine Rolle spielte.

Wirkung:
Häufige Wirkungen:
  • beruhigend
  • einschläfernd
  • stark schmerzlindernd
  • Glück und Euphorie
  • Losgelöstheit vom Alltäglichen
  • übersteigertes Selbstbewusstsein
  • Sinnestäuschungen

Bei manchen auch:
  • Unruhe
  • Angst
  • Unwohlsein

Nebenwirkungen:
  • Herzerkrankungen
  • Persönlichkeitszerfall
  • Entzugserscheinungen
  • Überdosierungen
  • Unreinheiten beim Spritzen, Infektionsgefahr, HIV-Infektion möglich
Suchtpotential:
Auch in kleinsten Dosen und nur geschnieft ist eine Abhängigkeit möglich, sogar wahrscheinlich.

Detail - XTC



Art:  Synthetisch
Legalität:  illegal
Wirkung:  euphorisierend


Wissenschaftlicher Name (Chemie):
3,4-Methylendioxy-N-Methylamphetamin
Synonyme:
Teile, XTC

Geschichte:
Ecstasy basiert auf dem Wirkstoff MDMA, der 1914 bei der deutschen Pharmafirma Merck als Appetitzügler entwickelt wurden ist. MDMA wurde als Arznei eingesetzt, aber wegen 'seltsamer Nebenwirkungen' schnell wieder vom Markt genommen. Danach hörte man eine ganze Zeit gar nichts mehr von MDMA.

Anfang der 70er tauchte es in den USA als therapeutisches Hilfsmittel in der Psychologie wieder auf und wurde dannach langsam zu einer Party- und Meditationsdroge, aber bei weitem nicht in dem Umfang wie heute.

1985 wurde es dann in den USA verboten, im August 1986 zog Deutschland nach, und setzte MDMA und einige verwandte Wirkstoffe auf die Liste des BTMG.

Das störte den 'Siegeszug' von Ecstasy in den 80ern nicht, den es im Rahmen der aufkommenden House- und Elektrowelle (wer wusste denn damals, was Techno ist?) in Europa antrat. Den großen Durchbruch hatte Ecstasy sicherlich mit dem Summer of Love 1988 in England, wo es zusammen mit LSD die Droge Nummer 1 war. Da die Parties sowieso illegal waren (und dies auch sein mussten, weil in England 'Raves' verboten und auch in Deutschland legal nicht durchführbar/bezahlbar waren) war die Illegalität der Drogen Nebensache, zumal die Polizei damals bei weitem nicht die fachliche Qualifikation in Drogenfragen besaß.

In den 90ern kam Ecstasy dann im ganz großen Stil nach Deutschland, besonders mit der riesig gewordenen Techno-Bewegung hierzulande setzten sich die bunten, kleinen Pillen als die Partydroge durch. Das lag damals auch daran, dass die Pillen ziemlich 'rein' waren, also nicht gestreckt. Dies ist heute leider anders.

Aussehen:
i.d.R. Pillen

Wirkstoffe:
2C-B, MBDE, MDA, MDEA



Wirkung:
Wie der Name schon sagt, erzeugt XTC meist einen ekstatischen Zustand der Freude und des Genießens. Es ist einfach alles in Ordnung und 'geil'. Reines MDMA wirkt eigentlich nicht halluzinogen, allerdings können durch Mischung/Streckung mit anderen Stoffen und den Placebo-Effekt solche Wirkungen entstehen. Die Wirkung setzt meist eine halbe bis anderthalb Stunden nach der Einnahme ein und beginnt mit einem langsamen Ansteigen der Fröhlichkeit, Heiterkeit und Ausgelassenheit. Brechreiz oder leichte Übelkeit sind in diesem Zeitraum durchaus üblich.

Nach ungefähr einer Stunde wird eine Verstärkung der Gefühlswahrnehmung deutlich, und zwar innerlich und äußerlich. Das heißt, sowohl die eigene Liebe, Zuneigung und Glück werden verstärkt, als auch die Wahrnehmung von Musik und der Zuneigung anderer.

Dies erleichtert unheimlich die Kommunikation mit anderen Menschen, man fühlt sich diesen viel näher und Grenzen werden abgebaut.

Dann setzt die Euphorie ein, die sich bis zur Ekstase steigern kann. Pures Glück.

Diese Wirkung hält meist 3 bis 4 Stunden an.

Vieler User können diesen Trip gut steuern und beenden ihn mit etwas Gras um wieder die innere Mitte zu finden. Manche haben ein Problem mit dem 'runterkommen' (dem Ende des Trips) und stürzen dann in ein tiefes Loch. Sie fühlen sich down und vermissen die Euphorie, die noch vor wenigen Stunden herrschte.

Nebenwirkungen:
unmittelbare Gefahren des Konsums:
Die größte Gefahr bei XTC liegt in der Selbstüberschätzung der körperlichen Fähigkeiten. Die Leute tanzen stundenlang und schwitzen dabei. Da viele aber darauf verzichten, Pause zu machen und Wasser zu trinken, führt dies häufig zur Austrocknung und/oder zum Zusammenbruch des Kreislaufes. Diese Vorfälle können tödlich enden!

Auch das Ende der Euphorie bei nachlassender Wirkung stürzt einige Konsumenten in ein depresives Loch. Hier ist Hilfe von Freunden gefragt. Gut zureden und den Betroffenen beschäftigen hilft da sehr.

Überdosierung:
veränderter Blutdruck, extremer Temperaturanstieg, Ausfall der Nierenfunktion, Herzklopfen, Muskelkrämpfe, Lähmungserscheinungen, Übelkeit, Erbrechen, Panik, Halluzinationen

Ob XTC direkt als Gift tödlich wirkt, ist noch ungeklärt. Die meisten Todesfälle sind auf falschen Konsum und Kreislaufzusammenbrüche zurückzuführen.

Langzeitnebenwirkungen:
Dauerhafte Schädigungen der Nieren, des Gehirns (Serotoninzufuhr) und der Leber. Es wird auch von Psychosen berichtet.


Suchtpotential:
Ein körperliches Suchtpotential kann in soweit ausgeschlossen werden, als dass es sich um reine Stoffe handelt. Gestreckte Pillen können süchtigmachende Stoffe beinhalten.

Das psychische Suchtpotential ist aber sehr groß, da viele ein Problem mit dem Ende des Euphorie-Gefühles haben. Viele können nicht akzeptieren, dass die Zeit der Ekstase jetzt erst mal vorbei ist und der Alltag einkehrt (der nicht unbedingt weniger geil sein muss).

Generell lässt sich aber sagen, dass der Großteil der User mit XTC umgehen kann und mit den Pillen auch eine verdammt gute Zeit erlebt haben. Gefahren liegen im Nachlassen der Wirkung durch Gewöhnung oder das Problem mit der Unfähigkeit zum Verzicht auf das High.

Detail - Crystal



Art:  Synthetisch
Legalität:  illegal

Geschichte:
Crystal tauchte viel später als Speed auf und ist eigentlich erst seit den 90ern wirklich präsent. Mittlerweile ist es eine ernstzunehmende Partydroge geworden. Seine große Zeit hatte Crystal zwischen 1996 und 1998, als die "feiern-bis-der-Arzt-kommt"-Kultur ihren Höhepunkt erlebte. Nicht selten wurde das fantastische, euphorishe Feier-Gefühl der Party am Wochenende zum Highlight der Woche und musste eben so lange wie möglich ausgekostet werden.


Wirkung:
Wie bei den meisten neueren Drogen kann man hier auch am Namen eine Wirkung ablesen, nämlich das schnelle, blitzartige Erleben. Meist setzt die Wirkung 10 bis 20 Minuten nach der Einnahme ein (manchmal auch eher). Man fühlt sich körperlich topfit und die Müdigkeit ist wie weggeblasen. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist größer als im Normalzustand. Der Appetit ist gehemmt. Die Wahrnehmung ist leicht verändert. Die Wirkung hält meist 5 bis zu über 20 Stunden an.

Crystal wirkt viel intensiver und länger als Speed.

Nebenwirkungen:
Durch die aufputschende Wirkung kann eine sehr starke psychische Abhängigkeit einsetzen. Häufig kommt es bei regelmäßigen Konsumenten zu einer Unruhe und Schlaflosigkeit, die Leute können mit ihrem Leben nicht mehr so viel anfangen, sind ständig auf der Suche nach irgendwas und müssen immer aktiv sein. Es können auch Wahnvorstellungen im nüchteren Zustand auftreten. Von da an ist es nicht mehr weit zu einer Psychose.

Körperliche Beschwerden äußern sich in Lungenhochdruck und Kreislaufproblemen.

Außerdem werden die Nasenschleimhäute durch die hohe Belastung stark und schnell geschädigt.

Suchtpotential:
Bei regelmäßigem Konsum besteht die große Gefahr der starken psychischen Abhängigkeit.





Legalität:
illegal; unterliegt dem BTMG

Detail - Cannabis



BtMG
Legalität:  illegal

Wissenschaftlicher Name (Latein):
Cannabis Sativa
Synonyme:
Hanf, Marijuana

Geschichte:
Hanf wird seit Jahrtausenden als Nutz-, Heil- und Rauschpflanze genutzt.

ältester bekannter Nachweis: vor über 6000 Jahren

ältester bekannter Nachweis als Rausch- und Heilmittel: Ägypten vor über 3000 Jahren

Aussehen:
Marijuana oder Gras nennt man die kleingeheckselten Blüten (teilweise Blätter) der Pflanze, die getrocknet werden. Gras ist für gewöhnlich wirkungsintensiver und auch etwas teuerer (5 bis 10 Euro pro Gramm, je nach Qualität). Es ist beim Rauchen milder im Hals (kratzt weniger) und wirkt zwar intensiver und längeranhaltender als Dope, aber kommt nicht so hammermässig. Optisch gleicht es getrocknetem Gras etwas, man sieht halt kleine Stengel und Blütenteile, die Farbe ist grün bis braun. Der Geruch ist intensiv.

Haschisch oder Dope ist dagegen das getrocknete Harz der weiblichen Pflanze. Es ist eine gummiartige bis harte Masse, die Farbe schwankt zwischen grau, braun und tiefschwarz. Wie bei Gras gibt es viele verschiedene Sorten und Qualitäten. Die Preise für Dope liegen zwischen 3 und 8 Euro pro Gramm.

Wirkstoffe:
CBD, CBN, THC



Wirkung:
Rausch-Wirkung
Oftmals bei den ersten Konsumversuchen überhaupt keine. Außerdem ist die Wirkung recht personenabhängig. Die meisten nennen folgende Wirkungen:

  • Entspannung
  • Sinnesschärfung (wirklich alle Sinne)
  • Verlangen nach Süßem
  • Aggressionshemmung
  • Fantasiebeflügelung
  • Visionen
  • Bewußtseinsauflösung
  • Halluzinationen
  • Glücksgefühle
  • Heiterkeit
  • Leichtigkeit des Seins
  • Genießen des Augenblicks


Medizinische Wirkung:
Cannabis kann bei folgenden Erkrankungen positiv wirken:
  • erhöhter Augeninnendruck (z. B. Grüner Star)
  • Krampfneigung
  • Epilelpsie
  • Asthma
  • schwere Übelkeit und Brechreiz (vor allem bei Chemotheraphie)

Nebenwirkungen:
Lust auf Süßes, Anregugn des Apetits

Erhöhter Herzschlag (Probleme bei Kreislaufkranken)

Lungenschäden

eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis

Flash-Backs

angstbeladene Zustände