So oder ähnlich lauten haeufig Schlagzeilen in der Presse. Deshalb stellt sich die Frage, warum nehmen Jugendliche eigentlich Drogen? Fuer die Loesung dieser Frage gibt es wohl mehrer Antworten. Zum einen streben wohl die meisten Jugendlich in der Pubertät immer ein bisschen nach Rebellion, wollen sich Profilieren, das Leben in vollen Zügen genießen. Viele Jugendliche interpretieren diese Sturm und Drang Phase wohl auch mit dem Konsum von Drogen. Oft helfen ihnen Freunde auf diesen Gedanken und es ist wohl auch ein mehr oder weniger kleines bisschen Gruppenzwang, was zum Konsum Motiviert, schliesslich will man(n) den Freunden in nichts nachstehen und keinesfalls zum Aussenseiter der Gruppe werden. Doch wie sind die Wirkungsweisen? Die Risiken? Die Beschaffungsweise? Die Legalitaet? Was sind Harte und Weiche Drogen?
Defintion Harte/Weiche Drogen
Zu den weichen Drogen zählen Cannabis und LSD, einmal wegen der Applikationsform, d.h. sie werden inhaliert oder oral eingenommen und nicht injiziert, zum anderen, weil sie nicht zu einer körperlichen Abhängigkeit führen.
Als harte Drogen werden vor allem Heroin, Amphetamine und sog. Designer-Drogen bezeichnet, da sie injiziert werden und eine physiologische Abhängigkeit erzeugen.
Die Legalität von Drogen/Rauschmitteln ist aufgrund ihrer variablen Erscheinungsfomrne Verschieden und in jedem regelt das Betaeubungsmittelgesetzt, kurz BtMG.
Doch derzeit ueberfluten sogenannte Raeuchermischungen den Markt, das sind synthetisch veraendert THC-Molekyle (der Wirkstoff von Cannabis) deren Langzeitwirkung gaenzlich Unbekannt ist. Durch die Chemisch veraenderte Summenformel fallen fragwuerdigen die Raeuchermischungen nicht mehr unter das BtMG und sind frei verkaeuflich, sogar ohne Alterbeschraenkung im Internet als Raumduft oder sogar Badesalz erhaeltlich, die bunten Verpakcungen Suggerieren Jugendlichen ein cooles legales Erlebniss der etwas anderen Art.
Die Beschaffung illegaler Drogen erfolgt meist ueber Dealer. Dieser Glied in der Kette ist oft ein grosses Risiko fuer die Konsumenten, da sich die Gewinne leicht verfielfachen lassen indem die verkaufte Ware mit teils gesundheitsschaedlichen mitteln wie Rattengift gestreckt werden. Ebenso sind Lockangebote an Jugendliche ala "probier ma, der erste schuss ist gratis!" mit Vorsicht zu genießen, da selbst abhängige Dealer vor nichts Zurueckschrecken um den eigenen naechsten Schuss zu finanzieren.










